Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie da sind. Erfahren Sie auf dieser Website mehr über mich und meine Autobiografie "WIR SOLLTEN REDEN".
Liebe Besucherinnen und Besucher,
fast 25 Jahre war ich für meine Heimat, die Lausitz, haupt- und ehrenamtlich politisch aktiv. Meinen Ruhestand habe ich genutzt, um meine Erfahrungen aus diesen Zeiten aufzuschreiben. Nun ist endlich meine Autobiografie "WIR SOLLTEN REDEN" erschienen. Ich würde mich freuen, wenn sie auch Ihr Interesse weckt.
Im Folgenden erfahren Sie mehr über mich und mein Buch und können dieses auch erwerben.
Ihr
Jürgen Türk
Mein Leben
1947
1947 wurde ich im sächsischen Wildenhain geboren. In Riesa absolvierte ich meine Berufsausbildung mit Abitur (Maurer).
1969
Meine Maurerausbildung war im wahrsten Sinne des Wortes ein gutes Fundament für mein Bauingenieursstudium an der Fachhochschule in Cottbus, das ich 1969 abschloss.
1975
Per Fernstudium an der Ingenieur-Hochschule Cottbus erlangte ich 1975 den Abschluss Diplom-Ingenieur. Meine Diplomarbeit schrieb ich über die "Revolutionierung" des Investitionsprozesses im Rahmen der Planwirtschaft.
1978
Nach mehreren beruflichen Stationen in der Lausitz ging ich 1978 in die Ukraine, um dort als Bauleiter den Aufbau einer Erdgastrasse zu betreuen. 1980 kehrte ich in die Lausitz zurück.
1990
Meine Idee, mich nach der Wende selbstständig zu machen und ein Planungsbüro zu führen, lief nur ein halbes Jahr.
1990
Denn ich, der bis 1989 noch parteilos war, „musste“ 1990 nach Bonn, um als Nummer eins der Brandenburger FDP den „Aufbau Ost“ im ersten gesamtdeutschen Bundestag voranzubringen.
1990 – 2005
In 15 Jahren im Deutschen Bundestag habe ich mich für die Interessen des Ostens und der Lausitz starkgemacht. Neben meiner Arbeit in den Bundestagsausschüssen habe ich mich immer für meine Heimat eingesetzt und mich bemüht, in Brandenburg Projekte zu initiieren – zum Beispiel die Bundesgartenschau in Cottbus, das Oktoberfest in meiner Heimatgemeinde Kolkwitz und einen Forschungspark Lausitz.
2005
Nach vier Legislaturperioden im Deutschen Bundestag und drei Jahren als FDP-Landesvorsitzender habe ich nicht erneut kandidiert und mich aus der Bundespolitik zurückgezogen. Von 2003 bis 2014 war ich noch im Ehrenamt Mitglied des Kreistages von Spree-Neiße, bis ich auch dort das Feld den Jüngeren überlassen habe.
Heute
Heute bin ich im (Un)ruhestand und genieße die Zeit mit meiner Familie und Freunden. Zusammen mit meiner Frau und meinem Enkel lebe ich in einem Mehrgenerationenhaushalt in Kolkwitz.
Meine Autobiografie
Meine Erfahrungen auf all diesen Stationen habe ich nun in meiner Autobiografie "WIR SOLLTEN REDEN" aufgeschrieben. Einiges soll als Rat an künftige Generationen verstanden werden, denn man muss ja nicht alle Fehler unbedingt wiederholen. Mein Ziel ist aber auch, die westdeutschen Schwestern und Brüder über das wirkliche Leben im Osten und die DDR-Politik aufzuklären. Denn: Wir sollten reden, um immer noch bestehende gegenseitige Vorbehalte endlich abzubauen.